AfD Sachsen: SäZ Meißen zeigt gesunden Menschenverstand!

AfD Sachsen: SäZ Meißen zeigt gesunden Menschenverstand!

Dresden, 5. Januar 2017
Die AfD Sachsen hat die Meißner SäZ-Redaktion für ihren gesunden Menschenverstand gelobt. „Wenn Journalisten öffentlich als Verstoß gegen

den gesunden Menschenverstand werten, dass für Menschen, die schon länger hier leben, weniger Geld zur Verfügung steht als für Flüchtlinge, sind sie an dem Punkt angekommen, an dem andere in die AfD eintreten“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Es wird deutlich, dass der eher kleine Stein des Anstoßes – die Demontage der Rauchmelder aus dem Bohnitzscher Erstaufnahmeheim im Zuge des Rückbaus zum Studentenwohnheim – offenbar große Wirkung entfaltet. Denn es widerspricht jedem gesunden Menschenverstand, bei demselben Gebäude zwischen ‚Beherbergungsstätte‘ und ‚Wohnanlage‘ zu unterscheiden. Erst recht, dass für die geflüchteten Bewohner der einen 7 500 Euro Folgekosten pro Jahr für die Sicherheit gerechtfertigt werden, für die studentischen Bewohner der anderen dagegen nicht.“
Hartung verweist darauf, dass Parteigründer Bernd Lucke von Anbeginn von „gesundem Menschenverstand“ sprach. „Er meinte eine Partei jenseits des Rechts-links-Schemas, die unideologisch, pragmatisch und von Sachkenntnis geprägte Politik für die Menschen machen will. Über Aristoteles ‚koine aisthesis‘, Paines ‚common sense‘ oder Hegels ‚sittliche Substanz‘ zieht sich dieses Handlungsverständnis durch die Zeiten – und wird von der aktuellen Politik deformiert, weil einseitig instrumentalisiert. Mit der Bohnitzscher Posse wird das Vertrauen in staatliches Handeln untergraben, erkennt die Meißner Redaktion. Dass die AfD die einzige Partei ist, die solch einfältigem Handeln Einhalt gebietet, wird sie sicher auch bald erkennen.“

 

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